Kostenlose JTL-Wawi unter MAC OSX

JTL Software stellt kostenlos die JTL Wawi für Windows Umgebungen zur Verfügung. Mit dem Inter.net JTL Wawi Cloud Hosting können Sie nun auch die JTL Software unter Max OSC oder auch Linux nutzen aus dem Urlaub, aus dem Hotel – unabhängig von Ihrem Standort.

Inter.net stellt die JTL Wawi auf einem bereist vorinstallierten Windows Server 2008R2 zur Verfügung. Der Zugriff erfolgt von Ihrem Mac OSX via RemoteDesktop. Somit benötigen Sie keine lokalen Parallels oder VMWARE Installation. Starten Sie einfach die RDP Umgebung und greifen Sie somit auf den Windows-Server mit der installierten JTL Software zu.

Inter.net bietet inklusive die vorinstallierte Microsoft Express Datenbank, RDP User-Lizenzen, E-Mail-Postfächer, volle Administrationsrechte, unlimitierten Traffic sowie die Installation eigener Software.

Das JTL Wawi Cloud Hosting ist monatlich kündbar. Eine Probephase endet automatisch nach 30 Tagen – ohne Risiko können Sie damit die Umgebung testen.

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Windows Server RDP aktivieren

Seit Windows 2000 Server ist der Windows-Remotedesktop Server ein Element des Betriebssystems. Ohne weitere Software können Sie damit Server und Clients über das Netzwerk steuern, als würden Sie direkt davor sitzen.

Es gibt zwei Möglichkeiten auf ein Client-Betriebssystem, wie z.B. Windows XP,  zuzugreifen.

Dies ist entweder remote oder lokal möglich. Der lokale Benutzer wird automatisch abgemeldet, sobald Sie sich remote einloggen. Der Vorteil bei Windows Server ist, dass zwei Remote-Sitzungen in einer lokalen Sitzung möglich sind.  Die Remotedesktop-Funktion muss aktiv sein, damit Sie remote eine Verbindung aufbauen können. Um die Remoteverbindung zu aktivieren müssen Sie wie folgt vorgehen:

Windows Server RDP aktivieren

Windows Server RDP aktivieren

Manuell

Sie können unter „Systemeigenschaften“ oder mit der Tastenkombination: Windows-TastePAUSE im Register „Remote“ die Funktion „Remotedesktop auf Computer aktivieren“ und können bestimmen, welche Benutzer Zugriff haben dürfen.

Automatisch

Wenn Sie den Remotedesktop automatisch auf Ihre Server und Clients aktivieren wollen, benutzen Sie die Gruppenrichtlinien. Bitte öffnen Sie dazu den Editor für Richtlinie und ersetzen Sie die Verbindung „Computerkonfiguration“  ->  „Administrative Vorlagen“  ->  „Terminaldienste.                                     Aktivieren Sie jetzt die Richtlinie über „Remoteverbindungen für Benutzer mit Hilfe der Option Terminaldienste zulassen“ anschließend können Sie sich als Administrator an jeder beliebigen Workstation über Remotedesktop anmelden.

Per Gruppenrichtlinie wurde auf diesem System der Remotedesktop aktiviert,  dies bedeutet, dass der Benutzer die Einstellung nicht mehr deaktivieren kann.

Wir empfehlen Ihnen nicht die Gruppenrichtlinie-Einstellungen zu nutzen, wenn Sie die Einstellung nicht manuell vornehmen können. Der Port „3389“ muss geöffnet werden, wenn Sie auf den Ziel-Systemen eine Desktop-Firewall installieren möchten. Nur so haben Sie Zugriff  auf den Remotedesktop-Dienst.

Beachten Sie: Sie sollten aus Sicherheitsgründen den Remotedesktop niemals direkt aus dem Internet zugänglich machen. Benutzen Sie bei Internet-Servern stets einen VPN- oder SSH-Tunnel, durch den die Daten sicher fließen können.

So starten Sie eine Remotedesktop-Sitzung
Gehen SIe auf: „Zubehör“  -> „Kommunikation“  -> „Remotedesktop-Verbindung“ finden können. Sie können auch mit dem Kommando „mstsc.exe“ (in der Eingabeaufforderung) eine Remotedesktop-Sitzung eröffnen. In der Tabelle sind die wichtigsten Parameter für diese Befehle aufgelistet:

Wichtige Parameter für mstsc.exe

/console Startet die Sitzung als „lokale Konsole“
/v.Server Stellt die Verbindung zum angegebenen Server her
/fAktiviert Aktiviert den Vollbildmodus

Hierbei sind in der täglichen Administration folgende Shortcuts sehr nützlich:

Unverzichtbare Shortcuts

[STRG]+ [ALT] + [ENDE] Führt auf dem entfernten System [STRG]+[ALT]+[ENTF] aus
[STRG]+[ALT]+[Pause] Aktiviert bzw. deaktiviert den Vollbildmodus

 

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Wiedereinspielen eines Backups unter Windows Server R2

Um ein Backup von Windows Server 2008 R2 einspielen zu können, starten  Sie den Server mit Hilfe der Wiederherstellungs-Konsole im Kundenbereich unter „Einstellungen“ auf  www.de.inter.net.

Wiedereinspielen eines Backups unter Windows Server R2

Nach dem Neustart haben Sie dann per VNC Zugriff auf Ihren Server. Sollte Ihr Backup auf der zweiten Festplatte liegen, dann wird nach dem auf „Weiter“-Klick, aus dieser nach möglichen Backups gesucht. Bitte wählen Sie bei System unter „Wiederherstellung, Optionen“.

Als nächstes erscheint folgender Screenshot:

Wiedereinspielen eines Backups unter Windows Server R2

Eine letzte Warnung wird nach der Auswahl des entsprechenden Backups, ausgegeben. Sie werden gewarnt, dass die auf der Festplatte vorhandenen Daten, durch die Wiedereinspielung des Backups, überschrieben werden.

Nach der Beendigung der Datenwiederherstellung  wird der Windows Server 2008 R2 neu gestartet.

Bitte berücksichtigen Sie, dass Sie im Kundenbereich auf www.de.inter.net unter „Einstellungen“ -> „Serververwaltung“ als „Boot Medium“ wieder die Festplatte setzen.

 

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Inter.net Germany GmbH ist auf dem Weg durch die Sahara nach Banjul

Zwei Männer und ein T4 (Spitzname Yv) -das Team Pana Rhei, macht sich auf den Weg von Dresden nach Madrid duch die Sahara nach Banjul.
An der Rallye nehmen Teams mit Fahrzeugen, welche die besten Jahre bereits hinter sich haben, teil.  Ankommen zählt, denn alle Fahrzeuge werden vor Ort samt Inhalt für einen guten Zweck versteigert. Ein örtliches Kinderheim wird mit dem Erlös bedacht. Wir, die Inter.net Germany GmbH unterstützt das Team Pana Rhei sehr gerne bei dieser Rallye.

Wer mehr über dieses Charity-Event lesen möchte, findet weitere Informationen als auch – täglich aktualisiert – das Rallye-Tagebuch mit Kurzberichten der aktuellen Etappen. Auch unser Team Panta Rhei führt ein kleines Blog-Tagebuch

Die Inter.net Germany GmbH ist bekannt für guten Service und noch bessere Preise bei Virtuelle Server und Root Server mit Sitz in Berlin.

vwinter.net

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Virtueller Server für 8,95 Euro / Monat

Die Inter.net Germany GmbH bietet ab sofort einen neuen virtuellen Server für 8,95 Euro pro Monat an. Und das Ganze ohne Einrichtungsgebühr. Der Einstieg in die eigene Verwaltung eines Servers ist damit gegeben.
Der virtual Server VS15 ist mit 512 Mb Arbeitsspeicher sowie 15 GB Festplatte ausgestattet. Es kann aus den Linuxversionen Debian, CentOS und Ubuntu ausgewählt werden.  Wer also eine günstige Onlinefestplatte sucht oder sich als eigener Administrator ersteinmal versuchen möchte, ist hier genau richtig. Die eigenen Projekte kann man, wenn die Erfahrungen und das Wissen vorhanden ist,  auf grössere virtuelle Server dann realisieren werden.

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Virtuelle Server – Ein Anwendungsbeispiel

Virtuelle Server sind schnell aufgesetzt und bieten genug Leistung für ein Shopsystem, einen Clanserver oder eine oder mehrere Homepages.

Gerade für junge Menschen, mit wenig Einkommen, können sich mit einem virtuellen Server, den Wunsch nach einem eigenen Gameserver oder TS-Server erfüllen, denn die Kosten für einen virtuellen Server halten sich in Grenzen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind fast unerschöpflich, solange man die Leistungsmöglichkeiten im Auge behält.

Wir möchten Anhand einer Installation eines TS-Servers zeigen, wie einfach es ist, einen virtuellen Server zu nutzen.

Zum Einsatz kommt das beliebte Betriebssystem Debian zum Einsatz.
An erster Stelle steht natürlich das Betriebssystem nach dem Aufspielen zu aktuallieren. Die Befehle lauten:
apt-get update
apt-get upgrade

Ein neuer Benutzer wird mit dem Befehl:
useradd (Name des neuen Benutzers) erstellt
Natürlich braucht der Benutzer auch ein Passwort:
passwd (neues Passwort eingeben)
und ein Homeverzeichnis:
mkdir /home/(Name des Benutzers)
chown -R (Name des Benutzers) /home/(Name des Benutzers)

In das frisch erstellte Homeverzeichnis gelangen wir mit:
cd /home/(Name des Benutzers)/ und laden uns mit dem Befehl:
wget http://ftp.4players.de/pub/hosted/ts3/releases/beta-30/teamspeak3-server_linux-amd64-3.0.0-beta30.tar.gz
die Teamspeakserver Software herunter. Gegebenenfalls ist eine neuere Software vorhanden. Bitte entsprechend auf Teamspeak nachschauen. Ein paar Nacharbeiten:
apt-get install tar
apt-get install bzip2
tar xvf teamspeak3-server_linux-amd64-3.0.0-beta30.tar.gz
cd teamspeak2-server_linux-amd64
chmod u+x teamspeak3_startscript
Wir wechseln vom Benutzer Root in den Benutzer den wir weiter oben angelegt haben:
su (Name des neuen Benutzers) und das Passwort.
Der Teamspeakserver wird mit:
./ts3server_startscript.sh start
gestartet.

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Virtuelle Server mieten

Dank uneingeschränktem Root-Zugriff eignen sich virtuelle Server oder auch oftmals VServer genannt ideal für Ihre Applikationen zum Beispiel als Gameserver (Minecraft), Blog-Server (wordpress), Web-Entwicklung, Mailserver, Server für die Lagerverwaltung, Warenwirtschaft, Webserver, Finanzbuchhaltung,  Online-Shops,  Anwendungs-, oder Datenserver.

Sie können aus einer Vielzahl von Betriebssystemen wie z.B. Linux-Distributionen (Debian, CenOS, Ubuntu, Suse etc) oder Windows Server 2008 R2 auswählen. Sie entscheiden selbst über die Konfiguration und den Einsatzzweck des Servers.

Die Bezahlung erfolgt in der Regel über das bequeme Lastschriftverfahren. Alternativ werden oft prepaid Zahlungsmethoden angeboten, so z.B. paysafecard. Mit Paysafecards Server bezahlen hat sich insbesondere in der jüngeren Generation durchgesetzt.

Optional bietet Ihnen das Parallels® Plesk Panel das führende Administrations-Panel für Server an. Mit Parallels® Plesk Panel können Sie auch ohne detailliertes technisches Fachwissen die Administration von wichtigen Aufgaben auf Ihrem Virtual Server übernehmen.

Server mieten können Sie bereits ab 11,95 EUR inkl. Mwst./Monat ohne Mindestlaufzeit.

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